Eine Photovoltaikanlage besteht aus unterschiedlichen Komponenten, die gut aufeinander abgestimmt sein sollten. Die Komponenten sollten zueinander kompatibel sein und sich unterstützen.

Module

Es gibt unterschiedliche Arten von Photovoltaikmodulen, die auf Ihrem Dach oder Ihrer Fassade angebracht werden können. Neben den geläufigen monokristallinen und polykristallinen Solarmodulen gibt es auch noch Dünnschicht-Module, die einen deutlich geringeren Wirkungsgrad haben und sich daher eher für große Flächen eignen. Ein Solarmodul ist ungefähr 1,7m x 1 m groß, wobei es auch noch kleinere Größen gibt. Neben blauen Modulen mit Aluminium Rahmen gibt es auch schwarze Module, die einen besonders exklusiven optischen Eindruck machen.

Unterkonstruktion

Als Unterkonstruktion wird das Montagesystem bezeichnet, das die Solarmodule auf dem Dach befestigt. Meistens werden die Module auf Klemmen an Aluminumprofilen befestigt, welche mit Dachhaken mit dem Dach verbunden wird. Auf Flachdächern wird ein Montagesystem auf das Dach gelegt und mit Gewichten beschwert. Manchmal wird die Photovoltaikanlage auch auf Flachdächern mit dem Dach fest verbunden.

Wechselrichter

Ein Wechselrichter wandelt den von der PV-Anlage erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Dies ist notwendig, da die die handelsüblichen Elektrogeräte in den deutschen Haushalten und das deutsche Stromnetz nur Wechselstrom verträgt. Bei Photovoltaikanlagen werden sogenannte Stringwechselrichter eingesetzt, die über ein Kabel mit mehreren in Reihe geschalteten Solarmodulen verbunden sind. Die Dimensionierung des Wechselrichters muss immer sorgfältig auf die anderen Komponenten, die Leistung der Anlage, die Ausrichtung der Anlage und die Abrechnungsmethode ausgelegt sein. Lassen Sie sich hier gut beraten.